Gottvertrauen der Heimopfer oder Wunschdenken der Täterseite? 1000 Anrufer bei der Hotline der kath. Kirche
26.01.2010
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Durch Helmut Jacob
Freude bei der Bischofskonferenz: «Das Telefon steht nicht still», sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Matthias Kopp, am Freitag auf ddp-Anfrage in Bonn. Die Kirche sei von der ersten Woche der Hotline «sehr angetan». Allein am ersten Tag hätten bis zu 1000 Menschen die neue Nummer angerufen. http://www.ad-hoc-news.de/hotline-hotline-der-kirche-fuer-ex-heimkinder-stoesst-auf--/de/Politik/20887164
Verwunderung beim Runden Tisch Heimkinder: Vollmer nannte auch die Zahl der Rückmeldungen von Betroffenen. „Uns gibt zu denken: Obwohl wir jederzeit erreichbar sind, haben sich insgesamt 450 gemeldet.“ Die genaue Zahl der Betroffenen müsse man noch klären. Vielleicht, so Vollmer, hätten sich ja auch nur die „besonders“ Verletzten gemeldet. http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/runder-tisch-heimkinder-legt-zwischenbilanz-vor10507
Mißtrauen ist erste Heimopferpflicht: In der Nachkriegszeit "gab es - neben Mitarbeitern, die den Auftrag der Nächstenliebe erfüllt haben - auch solche, die ihre Pflichten verletzt haben oder schuldig geworden sind", so Zollitsch. "Diese Erkenntnis ist für uns schmerzvoll". Allerdings deute einiges darauf hin, dass die Zahl schwerer Missbrauchsfälle "im katholischen Umfeld eher gering" sei und im "unteren dreistelligen Bereich" liege. http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=1505