Die Scheinheiligen (1) - Robert Zollitsch mahnt ...
... und übersieht den Dreck vor seiner eigenen Tür
23.06.11 | 20:14 Uhr Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch hat in seiner Fronleichnamspredigt einen 'Aufbruch der Solidarität und Gerechtigkeit' in der Gesellschaft gefordert. 'Wir müssen alles tun, dass die Schere in unserer Gesellschaft nicht weiter auseinandergeht, weil allzu viele nur an sich und kaum an die anderen denken', mahnte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Donnerstag in Mannheim.
http://www.ad-hoc-news.de/zollitsch-mahnt-mehr-solidaritaet-in-der-gesellschaft-an--/de/News/22239399
Im gleichen Zeitungsartikel versucht Zollitsch eine Erklärung zu den rückläufigen Kirchenbesuchen:
"Die Zahl der regelmäßigen Gottesdienstbesucher gehe zurück, religiöse Gleichgültigkeit und ein 'neuer kämpferischer Atheismus' griffen um sich, tragende Werte der Gesellschaft drohten zu verschwinden. Dieser Wandel werde sich fortsetzen. 'Darauf müssen wir uns nüchtern und sachlich einstellen.'"
Zu den wahren Gründen für die Kirchenaustrittswelle hat der evangelische Theologe Dierk Schäfer aus Bad Boll eine Frage gestellt:
Würde sich Zollitsch mit dieser Frage und dem Begriff "DIES IRAE" beschäftigen, wie es auch der Theologe Dierk Schäfer getan hat ...
... dann wäre ihm seine Scheinheiligkeit aufgefallen.
Wikipedia verbindet mit dem Begriff "DIES IRAE" ein interessantes Triptychon des niederländischen Malers und Zeichners Hans Memling:
http://http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Das_J%C3%BCngste_Gericht_%28Memling%29.jpg&filetimestamp=20061213010751link
Robert Zollitsch, kehre den Dreck vor Deiner Tür, bevor Dein oberster Chef zum Besen greift!
Wikipedia "DIES IRAE":