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Blog von Arwin : Leiden im bethelschen Freistatt im Wietingsmoor, mit vielen Fotos von damals




Anfang Mai 1969 wurde ich in Handschellen von einem Mitarbeiter der Kästorfer Anstalten nach Freistatt gebracht.Zuvor verbrachte ich vier Wochen in einer Einzelzelle im Haus Rischborn um mich an der Flucht aus dem Heim zu hindern.In diesen vier Wochen sah ich nur weiße Wände und Glasbausteine.In denen waren zwei Elemente zu einer Luke eingearbeitet. Es war unmöglich hinaus zu sehen und es gab keinen Ausgang oder ähnliches.Es war die völlige Isolation.Da es keinen Grund gab,mich den Strafbehörden zu überliefern übte man Selbstjustiz und sperrte mich einfach weg.In Moorhort,ein Haus in Freistatt wurde ich als erstes meiner privaten Dinge beraubt.Ich wurde fotografiert und bekam die Warnung mit auf den Weg,hier werde man mir die Flausen schon austreiben,hier herrscht ein besonders starker Wind.Unter den Jungen gab es eine Hirachie,gesteuert von den Erziehern und den Verantwortlichen.Das fing an mit der Bekleidung.Die Neulinge bekamen zu große Hosen,bekamen zu große "Hausjacken",so hießen die Jacken tatsächlich.


Wichtige Infos aus dem Diakonieforum, die nicht verlorengehen dürfen



 

Suche nach???????                                                                                                  Ich habe mich die vielen Jahre meines Lebens nicht wirklich mit meiner Heimzeit auseinander gesetzt. Es war für mich eine Selbstverständlichkeit in Heimen gewesen zu sein, weil ich in einem Heim geboren bin und die ersten Jahre meines Lebens keine Vorstellung davon hatte, dass außerhalb meines Heimes eine andere Welt existierte. Ich kann mich nicht daran erinnern so Begrifflichkeiten wie Mutter und Vater in irgendeiner Form gehört zu haben, geschweige denn etwas damit zu verbinden. Ich bin mit etwas über sechs Jahren zu meiner Mutter gekommen, die für mich eine fremde Frau war und ich auch nicht wirklich eine Beziehung zu ihr aufgebaut habe. Diese Jahre




Aber ihr habt vergessen, wer Euch das Geld für diese Häuser erarbeitet hat! Das waren nämlich wir, die Kinder von Schweicheln, wir haben in den Fabriken rundum gearbeitet, und Euch das Geld ( von dem wir nie etwas sahen ) besorgt, mit unserer Arbeitskraft. Das habt Ihr aber nirgendwo hier vermerkt! ! ! Aber ich sage Euch: Ich bringe das an den Tag! Wartet nur ein Weilchen, dann kommt es an das Licht! Die Fahrradfabrik, Kühlkistenfabrik, Möbelfabrik ...




In einer der nächsten Nächte durfte ich wieder kommen. Ich hoffte auf Nähe und Zärtlichkeit und wurde auch nicht enttäuscht. Dennoch war irgendetwas anders, aus den Zärtlichkeiten und Geborgenheiten wurde etwas, was mir zunehmend Angst machte und mich zu verwirren begann. Mein Kopf wurde gepackt …… (weiter möchte ich öf- fentliche nicht berichten).
Seit jener Nacht wurde ich immer wieder missbraucht, von Männern und der Erzie- herin …………..






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