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18. September 2012 2 18 /09 /September /2012 19:58

Nein, mit der Schlagzeile wird nicht an die Fernsehserie auf irgendeinem deutschen TV-Blut- und Tränensender aufmerksam gemacht. Hier soll aufgezeigt werden, als wer, wie und womit ein Entronnener von Kinder- und Jugendhöllen an die Almosen gelangt, die der RTH anstelle von echter Opferentschädigung ertüftelt hat.

Wer die Arbeit des RTH beobachtet hat, weiß: Dort wurde gelogen und verbogen, die nicht erwünschten Opfervertreter freundlich grinsend über den Tisch gezogen und ansonsten geschwisterliche Eintracht demonstriert. Man handelte nach der Devise: Opferbegehren abwimmeln, Schaden verschweigen oder minimieren, mit einem Almosen die Opfer besänftigen.

In vielen Fällen geht die Rechnung auf. Immer mehr wollen die Almosen des RTH. Viele wissen nicht, wie sie da herankommen.

Folgende Links sollen darüber informieren:

Geschäftsstelle Fonds Heimerziehung West    Berlin, April 2012

Beantwortung der häufig gestellten Fragen (FAQ) bzgl. des Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975

pdf  - Datei     doc - Datei

 

FAQ [wichtige Anmerkungen von Pfarrer Dierk Schäfer in geänderter PDF-Datei]

Posted inheimkinder,Kinderrechte,Kirche,Politikby dierkschaefer on 19. September 2012

FAQ : Wenn ehemalige Heimkinder fragen, dann antworte ihnen so:

Im Anhang  habe ich das von Herrn Jacob als Link in seinen Blog gestellte Dokument bearbeitet.Fonds_Heimerziehung_West b

Hervorhebungen in gelb sind von mir.

Hinzufügungen/Kommentare sind von mir, auch in gelb, aber kursiv und jeweils abschließend mit ds gekennzeichnet und in Klammern [ … ] gesetzt.

Bei der Kommentierung konnte ich die Originalformatierung nicht erhalten. Darum auch der Anhang  mit dem von Herrn Jacob als PDF in seinen Blog gestellten Dokument.Fonds_Heimerziehung_West o

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Published by Helmut Jacob
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