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1. November 2012 4 01 /11 /November /2012 13:48

Bringmann-Dickneite.jpg

Bringmann-Henselder im Gespräch mit Klaus Dickneite,

Sprecher der "Freien Arbeitsgruppe JHH 2006",

einer Initiative behinderter Opfer

 

Erst kürzlich bekam er das Bundesverdienstkreuz. Inzwischen hat er auch die „Bringmann-Henselder-Stiftung“ gegründet. Unzählige Film- und Textbeiträge weisen im Internet auf ihn hin. Wer „Bringmann-Henselder“ googlet, lernt einen ungewöhnlichen Mann kennen. Als Kind wurde er missbraucht. Nach Jahren der Verdrängung ging er in die Offensive, arbeitete seine Geschichte auf und machte sich daran, einen Beitrag zur Aufklärung der Verbrechen an Kindern und Jugendlichen in Heimen zu leisten. Mit seinem Filmteam war er überall dort, wo es Konferenzen und Demonstrationen zu dokumentieren galt. Auf dem Berliner TV-Privatsender ALEX hat er in der Rubrik TOP TV seine Filme und Dokumentationen oft live gezeigt. Schließlich hat er unzähligen anderen Opfern sexueller Gewalt Mut gemacht, ihr Schweigen zu brechen.

Jetzt lädt Bringmann-Henselder zu einer Benefizveranstaltung ein. In seiner Pressemitteilung dazu:

„Künstler für den Schutz der Rechte von Missbrauchsopfern

Unter der Schirmherrschaft der Berliner Staatssekretärin für Gesundheit, Emine Demirbüken-Wegner, findet erstmalig am 18. Dezember 2012, im Novotel Berlin Am Tiergarten, eine Benefiz-Gala zugunsten von Missbrauchsopfern statt. Zahlreiche Künstler und Gäste unterstützen mit Ihrer Teilnahme diese wichtige Veranstaltung. Unter ihnen u.a.: Natascha Ochsenknecht, Djibutie, Romy Haag, Ronald Schaller, Marides L. Lazo, Alessandro Rinella, Frida Gold.“

Weitere Informationen sind bei Peter Bringmann-Henselder oder seiner Bundesinitiative erhältlich:

Bundesinitiative Betroffener von sexualisierter Gewalt und Missbrauch e.V.

Hausanschrift: Mühlendamm 3 | D-10178 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 55 87 44 99 | Mobil: 0160-94826188

AG Charlottenburg 95 VR 31053 B

Internet: www.die-bundesinitiative.de | E-Mail: p.bringmann@die-bundesinitiative.de

http://hpd.de/node/13914

http://www.alex-berlin.de/lesen/news/320

 

 

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Published by Helmut Jacob
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Kommentare

karl nagel 12/15/2012 13:49

und - wie geht es jetzt weiter? keine firmen für arbeitseinsätze finden sich in den heimakten, statt dunkelhaft und sensoriche deprivation steht "wurde mehrfach isoliert", sadistische handlung
unter zöglingen wird gar nicht aktualisiert. die entschädingung über den heimfond erinnert mich an die methode bei der entschädigung der gettojuden. gibt es in dieser angelegenheit noch eine
ielligente initiative?