Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog
19. September 2011 1 19 /09 /September /2011 19:15

Papst soll sich den Verbrechen seiner Kirche an ehemaligen Heimkindern stellen - netzwerkB: Gegen Verjährung - Demo in Berlin

Dierk Schaefers Blog
Papstdemo auf dem Pariser Platz am 22.9.2011 von 12 Uhr bis 14:30
Veröffentlicht in heimkinder, Kirche von dierkschaefer am 16. September 2011
Trotz aller Schwierigkeiten wird am 22.9.2011 von 12 Uhr bis 14:30 Uhr auf dem Pariser Platz/Brandenburger Tor die Demonstration ehemaliger Heimkinder und sexuellen Missbrauchopfer stattfinden. Gerade wegen den Bedrohungen, die wir erhielten, wird diese Demonstration stattfinden. Alle mißhandelten Heim-/Kinder und sexuellen Missbrauchopfer sind zu dieser Demonstration eingeladen.
Kontakt dazu unter: pbh51@gmx.de
Peter Bringmann-Henselder
Vorstand Bundesinitiative Kinder in Heime
Mitglied Bundesinitiative sexueller Mißbrauch
Tel. 0160 94826188
3 Antworten
1.    Martin Mitchell sagte, am 17. September 2011 zu 13:37
Bezüglich den DEMONSTRATIONEN GEGEN DEN PAPSTBESUCH und GEGEN DIE PAPSTREDE IM BUNDESTAG am Donnerstag Nachmittag, 22. September 2011, in Berlin — auch aus anderen Quellen:
hpd – HUMANISTISCHER PRESSEDIENST
15 Sep 2011 – 11:30 Nr. 11965
Papstdemonstration
@ hpd.de/node/11965
.
NetwerkB
Anmerkung von NORBERT DENEF:
NetzwerkB hat eine Zusage für unsere Demonstration erhalten:
am 22. September 2011 um 15:30 Uhr in Berlin auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.
HINWEIS: Der „Potsdamer Platz“ und der „Pariserplatz Platz“ sind nur maximal 500m von einander entfernt — oder nur eine U-Bahnstation von einander entfernt.
Die GOOGLE-MAPS Karte für Berlin-Mitte ist zu finden mit folgendem Suchstrang:
„PARISER PLATZ 1?+“D-10117 BERLIN“
Die GOOGLE-MAPS Karte für Berlin-Mitte ist zu finden mit folgendem Suchstrang:
„POTSDAMER PLATZ 1?+“D-10785 BERLIN“

Dierk Schaefers Blog - Wort zum Sonntag“ des Papstes
Veröffentlicht in heimkinder, Kirche, Politik von dierkschaefer am 18. September 2011
»… seine Kirchentreuen haben die Frage nach der Existenz Gottes längst bejaht. Welche Frage aber fällt den Suchenden und Kirchenfernen wohl zuerst ein vor diesem Besuch?
Das wären Ihre Themen gewesen…
Vielleicht die Frage nach dem immer noch nicht aufgearbeiteten Missbrauchsskandal hier und in anderen Teilen der Weltkirche? Oder die Frage, ob 5000 Euro für das Leid einer vergewaltigten Kinderseele angemessen sind? Womöglich treibt viele Menschen hierzulande auch die Frage um, warum es ein barmherziger Gott zulassen kann, dass seine vermeintlichen Vertreter auf Erden so unbarmherzig erscheinen können, wenn sie auf Menschen treffen, deren Ehe gescheitert ist und die dennoch eine neue Bindung suchen. Oder auf Menschen, deren einziges „Vergehen“ es ist, sich zum eigenen Geschlecht hingezogen zu fühlen. Vielleicht beschäftigt sie auch das: Warum für einen Hausmeister oder eine Krankenschwester im kirchlichen Dienst nicht dieselben Arbeitnehmer- und Tarifrechte gelten wie sonst in der deutschen Wirtschaft. Oder auch, was bei einer angeblichen Trennung von Staat und Kirche Religionsvertreter in Rundfunkräten öffentlich-rechtlicher Sender zu suchen haben.«
http://www.stern.de/panorama/wort-zum-sonntag-des-papstes-keine-sensationen-keine-hoffnungen-1729055.html Sonntag, 18. September 2011
Es lohnt auch ein Klick auf:
http://www.stern.de/panorama/papst-spricht-das-wort-zum-sonntag-der-heilige-vater-verteidigt-seinen-deutschlandbesuch-1729049.html
http://www.stern.de/panorama/papstbesuch-benedikt-xvi-laesst-die-deutschen-kalt-1727835.html
Übrigens: Einige regen sich darüber auf, daß ca. 100 Abgeordnete der Papstrede im Bundestag fernbleiben wollen. Doch wenn dann immer noch rund 500 Abgeordnete zugegen sind, bezeugen sie damit mehr Respekt dem Papst gegenüber, als der spärlich besetzte Bundestag in der Heimkinderdebatte bewiesen hat.
Ein Nachtrag von Peter Henselder:
„habe die Rede( gestern um 23:54 Uhr ) von Papst Benedikt auf unsere
Webseite
(http://www.top-medien-berlin.de/content/view/1092/59/) gestellt.
Und das passenden Video dazu
http://www.youtube.com/watch?v=2J9KEx0cXxY
Hier eine weitere Meldung über ein treffen mit dem Papst und den
Missbrauchopfern:
Papst will Missbrauchsopfer treffen
Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung wird Papst Benedikt XVI. mit Opfern sexueller Gewalt in der Kirche zusammentreffen. Im offiziellen Besuchsprogramm seiner Deutschland-Reise ist die Begegnung nichtaufgeführt.
17. September 2011 Papst Benedikt XVI. wird während seines bevorstehenden Besuches in Deutschland in dieser Woche auch mit Opfern sexueller Gewalt in der Kirche zusammentreffen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Über Ort und Zeit des Zusammentreffens wird im Vatikan wie in den Reihen der Deutschen Bischofskonferenz Stillschweigen bewahrt. Art und Zielsetzung einer solchen Begegnung vertrügen es nicht, dass dieses Ereignis in das Licht der Öffentlichkeit gezerrt werde, heißt es im Vatikan zur Begründung.
Wie bei früheren Reisen des Papstes ist die Begegnung im offiziellen
Besuchsprogramm nicht aufgeführt. Bei den Treffen sollen neben Opfern auch Personen dabei sein, die sich des Leids der Missbrauchsopfer besonders angenommen haben. So war es auch bei früheren Treffen des Papstes, etwa in Großbritannien, der Fall gewesen. Die Begegnung solle eine „Geste des direkten Hörens“ gegenüber den Menschen sein, denen die Kirche Schaden zugefügt hat, aber auch ein Zeichen, dass die Kirche sich ihrer Verantwortung stelle, heißt es im Vatikan.
Peter Bringmann-Henselder
Top-Medien-Berlin
Webseite: http://www.top-medien-berlin.de
Fax: 0911 – 30844 88038?

Offener Brief des VEH e.V. an die Bundeskanzlerin Angela Merkel
anlässlich des Papstbesuches.

Am 08.09.2011 an Frau Merkel persönlich sowie
an ca. 200 Pressestellen und Internet Presseportale geschickt.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
der 22. September 2011 ist ein wichtiges Datum im Kalender ehemaliger Heimkinder ebenso wie ehemaliger Schüler und Schülerinnen katholischer Internate und zahlloser anderen Menschen, die als Kinder oder Jugendliche in die Hände von katholischen Priestern und Nonnen, Ordensleuten, Sozialarbeitern fielen:
Es ist der Tag, an dem die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland unübersehbar entscheiden kann und wird, ob das von der Politik propagierte Mitgefühl für unsere Leiden wahrhaftig ist oder ob es – mitsamt des „Runden Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ und des „Runden Tisches sexueller Kindesmissbrauch“ - lediglich ein Mittel war, uns in relativer Sicherheit zu wiegen und in Wahrheit sämtliche gerechten Ansprüche auf Aufklärung der eklatanten Menschenrechtsverletzungen, Entschädigung und Entschuldigung hinauszuzögern und letztendlich im Papierkorb der Geschichte verschwinden zu lassen.
Wir bitten Sie eindringlich, Frau Bundeskanzlerin, Ihren Einfluss als führende Frau in unserem Land geltend zu machen und den Papst zu einer Öffnung sämtlicher Archive und Kirchenbücher der Orden und Bistümer und des Vatikans zu bewegen.
In diesen Akten liegen die Beweise für unser Leiden. Liegen praktisch unsere Leben! Wir brauchen, um in Frieden mit uns selbst leben zu können, eine möglichst lückenlose Aufklärung aller an uns begangenen Verbrechen, seien sie psychischer, physischer oder sexueller Art!
Wir bitten Sie ebenso dringend, den Papst zu überzeugen, dass seine Kirche die zahllosen Opfer – die meisten von ihnen sind heute alte Menschen, die in tiefer Armut leben – angemessen entschädigen muss, selbst wenn dies auf Kosten des unermesslichen Reichtums dieser Kirche geht. Und dass diese seine Kirche mit gutem Beispiel vorangehen muss und Bund, Länder und auch die evangelische Kirche auffordern muss, dass eine für die Überlebenden dieser innerkirchlichen Verbrechen vorgesehene Entschädigung auf keinen Fall eine neue Demütigung bedeutet, sondern wenigstens einigermaßen dem Verlust der Lebensqualität und des Lebenseinkommens Rechnung trägt.
Übermitteln Sie ihm, dass Sie sich mit uns solidarisch erklären und es nicht hinnehmbar finden, dass die Kirche weiterhin Kinderschänder schützt, ihre Taten vertuscht und es zulässt, dass es mit Hinweis auf „Verjährung“ nicht zu einem Strafprozess bzw. einer Schadensersatzklage kommt.
Da wir keine Gelegenheit haben werden, den Papst persönlich zu sprechen, sagen Sie ihm bitte von uns: Unsere Qualen verjähren niemals! Geben Sie uns mit Ihrer Haltung den Glauben zurück: Den Glauben daran, dass dieses Land auch unseres ist.
Mit freundlichem Gruß
Für den Vorstand
Dirk Friedrich, 2. Vorsitzender
Heidi Dettinger, Schriftführerin
http://veh-ev.info/

Der Papst kommt nach Berlin. Wir sind da. Gegen Verjährung. Sind Sie dabei?
netzwerkB-Demo am 22. September 2011 um 15:30 Uhr in Berlin
auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.
Der Papst redet um 16:15 Uhr vor dem Deutschen Bundestag – WIR spielen ihm unseren Riesen-Ball “Verjährungsfristen aufheben!” zu.
Um diesen Riesen-Ball werden wir Fotos von Kindern und Jugendlichen legen, die sexualisierter Gewalt erlebt haben – und heute per Gesetz zum Schweigen gezwungen werden.
Wenn Sie bei unserer Kinder-Bilder-Demo mitmachen wollen, schicken Sie uns bitte Ihr Foto (mit der Erlaubnis es zu veröffentlichen) per e-Mail an: info@netzwerkb.org
Links:
Pressemitteilung
Sexuelle Verbrechen der Kirche
Mitfahrgelegenheit Hamburg/Berlin
Die Schweigeklausel ist ein absolutes Verbrechen
"Ich sag’s mal etwas banal…"

Diesen Post teilen

Repost 0
Published by Helmut Jacob
Kommentiere diesen Post

Kommentare

Karel Kovar 09/21/2011 23:27


Gegen,, Verein ehemaliger Heimkinder. E.V wird wegen Betruges ermittelt.

Wenn Sozialschwache die Ärmel hoch krempel um sich für Sozialschwache einzusetzen.


Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen den Verein ehemaliger Heimkinder E.V. Aktenzeichen: 33013s 332/1 Sollte der Verein wider Erwartens gegen das Vereinsrecht verstoßen, wird ihm die
Vereinslizenz entzogen. Die Ermittlungen zeigen das Straftaten von den Vorständen von Mitarbeiter begangen worden sind. Weitere Straftaten vom Verein gegen seine Mitglieder sind zur Anzeige
gebracht worden. Der „Verein ehemaliger Heimkinder E.V. hat auch keine Befugnisse für alle ehemalige Heimkinder zu sprechen.
Der Vorstand hat bislang auf die Vorwürfe der Unterschlagung nicht reagiert, genauso wenig reagiert er auf gesetzliche Bestimmungen.
Der ehemaliger Kassenprüfer Günter Klefenz verbreitet keine Lügen, keine Unwahrheiten über den Verein und dessen Vorstand. Wenn der Vorstand „Verein ehemaliger Heimkinder“, vom Kassenwart nicht
entlastet wird, so muss er solange Mitglied u. Kassenwart bleiben, bis der Vorstand entlastet werden kann. Mit Drohungen und falschen Angaben versucht der heutige Vereinsvorstand, vertreten durch
Monika Tschapek-Güntner, Dirk Friedrich, Schriftführerin Heidi Dettinger über die Öffentliche Presse, Heimkinder einzuschüchtern.
Der Verein ehemaliger Heimkinder wurde Anfang 2004 von zwei Paderborner Frauen, gemeinsam mit Jürgen Schubert ( Aachen), Elke Meister, mit Schwester Regina Eppert (Warendorf) , Heinz Peter Junge (
Kassel) organisiert. ln Idstein( Taunus) bei einem Treffen Oktober 2004 zum VEH.ev. ernannt, im Juli 2005 offiziell im Vereinsregisteramt Aachen von Jürgen Schubert eingetragen. Es ist toll, was
sie auf den Weg gebracht haben .Vorstandsvorsitzender wurde Jürgen Schubert aus Aachen. Alle diese Personen haben den Verein verlassen, zwei sind mittlerweile schon verstorben.
Mit Drohungen und falschen Angaben versucht der heutige Verein über die öffentliche Presse, Heimkinder u.a. Günter Klefenz den Kassenwart mit allen Mitteln einzuschüchtern.
Die Vereinsvorsitzende Monika Tschapek Güntner bestätigt die Vorwürfe.