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30. August 2011 2 30 /08 /August /2011 00:11

Heimopfer und "Runder Tisch Heimerziehung" in der Waschmaschine der Diakonie

Fragen und Antworten zum Thema Heimerziehung in Deutschland in den 50er und 60er Jahren

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Berlin (DW EKD) - Das Diakonische Werk der EKD hat eine Liste mit häufig genannten Fragen und Antworten zur Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren zusammengestellt. Die Antworten geben die gemeinsame kirchliche Position (Stand Dezember 2010) wieder.

Die Abschlusssitzung des Runden Tisches Heimerziehung am 9./10.12.2010 gibt Anlass für vermehrte Medienanfragen bei den diakonischen Verbänden und Einrichtungen. Um den Presse- und Öffentlichkeitsstellen der Diakonie zusätzliches Material zur Beantwortung von Medienanfragen zur Verfügung zu stellen, wurden die Inhalte der gemeinsamen kirchlichen Position in Form von Fragen und Antworten (FAQs) aufbereitet. Dieses Papier liegt hiermit in aktualisierter Form vor. Die neu formulierten, aktuellen Fragen und Antworten sind vorangestellt.

1. Was soll der Runde Tisch bewirken?
Der Runde Tisch Heimerziehung soll einen gesellschaftlich akzeptierten Konsens über die Sicht der Heimerziehung in dieser Zeit herbeiführen und Lösungen für offene Fragen empfehlen.

2. Wer sitzt am Runden Tisch?
Unter dem Vorsitz von Dr. Antje Vollmer sitzen dort unter anderem: 3 ehemalige Heimkinder; 2 Vertreter der Kirchen: Dr. Hans Ulrich Anke (EKD), Johannes Stücker-Brüning (Dt. Bischofskonferenz); 2 Vertreter der kirchlichen Wohlfahrtsverbände: Dr. Jörg A. Kruttschnitt (Diakonie), Mario Junglas (Caritas); Vertreter des Deutschen Vereins, des Bundesverbands für Erziehungshilfe und des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht; 2 Vertreter der Bundesländer; 1 Vertreter des Bundesfamilienministerium. Die genaue Zusammensetzung kann man im Internet nachlesen unter www.rundertisch-heimerziehung.de

3. Was fordern die ehemaligen Heimkinder?
Bisher haben relativ wenige der geschätzten 700.000 ehemaligen Heimkinder Forderungen erhoben. Im Vordergrund stehen die Offenlegung der Zustände der Heimerziehung und die Anerkennung des erfahrenen Leids. Nur von einem Teil der Betroffenen werden öffentliche Entschuldigungen oder finanzielle Entschädigungen gefordert. Die Vertreterinnen und Vertreter der Ehemaligen am Runden Tisch haben für Betroffene, die in Heimen schwere Schädigungen erlitten haben, Rentenzahlungen von monatlich ca. 300 Euro oder entsprechende Einmalzahlungen gefordert.

4. Wie beurteilt die Diakonie die Arbeit des Runden Tisches?
Es ist bemerkenswert, dass der Runde Tisch seine Aufgaben im vorgesehenen Zeitrahmen abgearbeitet hat. Der Runde Tisch wird in seinem Abschlussbericht ein differenziertes und zugleich bedrückendes Bild der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren in Deutschland beschreiben, dass von vielen Heimkindern und einer breiten Öffentlichkeit als realistische Darstellung der Missstände akzeptiert wird. Daneben ist es gelungen, hinsichtlich der immateriellen Lösungsempfehlungen einen Konsens zu erzielen: Anerkennung des Leides der Betroffenen, Erwartung einer förmlichen Bitte um Verzeihung, Einrichtung von Beratungsstellen, zusätzliche wissenschaftliche Forschung und Initiativen zu Gesetzesänderungen zugunsten der Betroffenen.

5. Wie beurteilt die Diakonie heute die Zustände in ihren damaligen Heinen?
Dass auch in diakonischen Heimen nicht selten repressive, gewaltvolle Erziehungsmethoden vorherrschten, und die geschlossene Atmosphäre vieler Heime zum Teil strafbaren Übergriffen Vorschub leistete bzw. diese stillschweigend duldete, ist bedrückend. Die evangelische Kirche und ihre Diakonie bedauern zutiefst, dass auch in diakonischen Heimen Kindern und Jugendlichen schweres Leid und Unrecht widerfahren ist. Es stellt sich die Frage, warum nicht die christliche Einsicht in die Freiheit und Würde eines jeden Menschen, auch des Kindes, und der Anspruch, anvertraute Kinder nach christlichen Maßstäben zu erziehen, Missständen und Versagen entgegengewirkt haben.

6. Welches waren die Ursachen für die Missstände in den Heimen?
Der Runde Tisch hat festgestellt, dass die Missstände der damaligen Heimerziehung von einer Vielzahl von Faktoren hervorgerufen wurden. Dazu zählen die rigide Einweisungspraxis der Jugendämter, die geringe Aufmerksamkeit der Vormünder für das seelische Wohl der Kinder und Jugendlichen, die vielfach unzureichende bauliche und personelle Ausstattung der Heime, die Tolerierung unzulässiger Übergriffe von Erziehern durch die Heimleitungen und die mangelhafte Heimaufsicht. All das geschah in einer gesellschaftlichen Atmosphäre, die abweichendem Verhalten von jungen Menschen mit dem Ruf nach Zucht und Ordnung begegnete, und auf der Grundlage eines Jugendwohlfahrtsgesetzes, das rasche öffentliche Maßnahmen gegen die tatsächliche oder vermeintliche Verwahrlosung von Kindern und Jugendlichen vorsah.

7. Warum lehnen die Kirchen eine generelle Entschädigung ab?
Bei der damaligen Heimerziehung handelte es sich nicht um ein „Unrechtssystem“: Unrecht war nicht grundsätzlich beabsichtigt, die rechtlichen Grundlagen der Heimerziehung stellten kein Unrecht dar, und die Heimerziehung zog auch nicht zwangläufig Unrecht für alle Betroffenen nach sich. Das wird auch im Entwurf des Abschlussberichts des Runden Tischs, der am 10.12. verabschiedet werden soll, hervorgehoben. Entsprechend lehnt die Diakonie eine pauschale Verurteilung der Heimerziehung jener Zeit ab. Deshalb sind auch pauschale Lösungen wie ein Entschädigungsfonds für alle ehemaligen Heimkinder nicht angemessen. Sinnvoll und angemessen ist aber ein Fonds zur Unterstützung von Menschen, die heute noch unter ihrer Zeit im Heim leiden.

8. Wer soll für die Finanzierung eines Fonds für Heimopfer aufkommen?
Für die Ursachen der Missstände sind nicht nur die Kirchen und Wohlfahrtsverbände als Heimträger verantwortlich, sondern auch der Bund als Gesetzgeber sowie die Länder und Kommunen, die die Strukturen der Heimerziehung bestimmt und die Kinder in die Heime eingewiesen haben. Alle stehen in einer Verantwortungsgemeinschaft und müssen gemeinsam für die Finanzierung eines Fonds aufkommen.

9. Werden die Kirchen notfalls auch allein in einen Fonds einzahlen?
Wir gehen davon aus, dass sich auch der Bund und die Länder ihrer Verantwortung stellen und den Weg für einen gemeinsamen Hilfsfonds freimachen. Gemeinsam mit der Moderatorin des Runden Tisches setzt sich die Diakonie für einen solchen gemeinsamen Fonds ein.

10. Wann können die Heimkinder mit Zahlungen rechnen?
Der Abschlussbericht des Runden Tisches wird dem Bundestag zugeleitet, der sich mit der Umsetzung der Empfehlungen befasst. Erst in den dann anstehenden Verhandlungen mit den Bundesländern werden die genauen Bestimmungen eines Hilfsfonds festgelegt.

11. Was werden die Kirchen bis dahin zugunsten der Betroffenen tun?
Die finanzielle Komponente ist nur ein Teil in einem umfangreichen Lösungspaket, dass der Runde Tisch vorschlägt. Die immaterielle Hilfe ist mindestens ebenso wichtig, und hier wird schon jetzt viel geleistet. Unser erklärtes Ziel ist, dass der gemeinsame Unterstützungsfonds des Runden Tisches zustande kommt. Daneben geben wir allen, die es brauchen, nach wie vor Hilfen bei der Aufklärung ihrer Heimbiografie und in schwierigen Lebenslagen. Es erscheint am sinnvollsten, die Aufarbeitung von Biografien an der Basis durchzuführen. Dazu bieten die Träger der früheren Heime Gespräche, Besichtigungen und Akteneinsicht an. Solche Einzelfallhilfen können zum Beispiel auch die Übernahme von Therapiezusatzkosten umfassen.

Hintergründe und erste Forschungsergebnisse

12. Wie viele Heime gab es in den 50er und 60er Jahren in Deutschland?
Die Zahl der Heime und Heimplätze war über den langen Zeitraum von 20 Jahren nicht konstant, sondern nahm zum Ende hin ab. Das „Verzeichnis der Erziehungsheime und Sondereinrichtungen für Minderjährige“ von 1964 enthält 918 Heime.

13. Wie viele davon waren in kirchlicher Trägerschaft?
Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass der Anteil der Heime in kirchlicher Trägerschaft deutschlandweit etwa bei 65 Prozent lag.

14. Wie viele Kinder und Jugendliche lebten damals in Heimen? (überarbeitet) Mehrere Forschungsprojekte gehen von ca. 800.000 Kindern und Jugendlichen aus, die von Ende der 40er bis Anfang der 70er Jahre in Heimen lebten. Diese Angabe beruht nicht auf verlässlichem Zahlen-material, sondern ist eine Schätzung, die auf einer angenommenen Verweildauer von drei Jahren basiert.

15. Wie viele lebten in Heimen in kirchlicher oder diakonischer Trägerschaft? Das vom Evangelischen Erziehungsverband herausgegebene „Verzeichnis evangelischer Erziehungsheime“ vom 1953 gibt an, dass damals 30.100 Plätze in 418 evangelischen Heimen zur Verfügung standen.

16. Aus welchen Gründen kamen die Kinder- und Jugendlichen damals in die Heime?
Die Gründe waren vielfältig und von zeitgebundenen Wertungen geprägt. Ein großer Teil der Kinder kam ins Heim, weil gar kein oder nur ein Elternteil/Erziehungsberechtigter vorhanden war, der sich nicht ausreichend um die Erziehung des Kindes kümmern konnte. Zu dieser Gruppe zählten (Kriegs-)Waisen, Kinder, die aufgrund von Flucht und Vertreibung von ihren Eltern getrennt worden waren, Kinder aus geschiedenen Ehen oder von voll berufstätigen Eltern, die oft aufgrund fehlender teilstationärer Erziehungsangebote oder Hilfe in der Großfamilie nicht in der Lage waren, die Kinder zu erziehen.

Eine weitere große Gruppe stellten Kinder und vor allem Jugendliche dar, deren Erziehungsberechtigte sich aufgrund von Erziehungsproblemen nicht in der Lage sahen, die Kinder zu Hause zu erziehen (Freiwillige Erziehungshilfe) oder die aufgrund von drohender oder festgestellter Verwahrlosung durch eine Maßnahme des Jugendamtes oder einen Beschluss des Familiengerichts (Fürsorgeerziehung) aufgenommen wurden.

17. Waren die Erzieher damals ausgebildet?
Die damaligen Ausbildungsmöglichkeiten waren extrem begrenzt. Die Zahl der Ausbildungsplätze an den wenigen Erzieherschulen war gering. Studiengänge der Sozialpädagogik befanden sich erst im Aufbau. Aufgrund der großen Nachfrage nach ausgebildeten (Sozial)-Pädagoginnen und –Pädagogen waren nur wenige bereit, sich auf die relativ schlechten Arbeitsbedingungen in Erziehungsheimen einzulassen. Diakonissen und Diakone in den Heimen hatten häufig im Rahmen ihrer Ausbildung auch eine erzieherische Ausbildung durchlaufen. Das fehlende Personal wurde vielfach durch nicht ausgebildete Kräfte und/oder Auszubildende und Praktikanten ersetzt.

18. Wurden dort Kinder misshandelt?
Zahlreiche Berichte ehemaliger Heimkinder verweisen darauf, dass auch in kirchlichen Heimen Kinder auf eine Weise misshandelt wurden, die weit über die Grenzen des damaligen körperlichen Züchtigungsrechts hinausgingen. Dabei ist umstritten, ob die damals üblichen Formen körperlicher Züchtigung bereits als Misshandlungen zu werten sind.

19. Wie hoch wird die Zahl der misshandelten Kinder geschätzt?
Der Anteil der misshandelten Kinder ist völlig unklar. Schätzungen liegen weder aus Forschungsprojekten noch von Betroffen-Vereinigungen vor.

20. Kam das häufig vor und war das systematisch?
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand spricht nichts dafür, dass die von den ehemaligen Heimkindern beschriebenen Demütigungen und Misshandlungen charakteristisch für kirchliche Einrichtungen gewesen wären. Es ist nicht zutreffend, dass alle Beschäftigen in den Heimen Gewalt als Erziehungsmittel befürwortet und entsprechend problematische Verhaltensmuster gedeckt hätten. Hier darf keine generelle Stigmatisierung der dort Beschäftigen stattfinden.

21. Wurden Kinder zur Arbeit gezwungen?
Es war üblich, dass auch Kinder bis 14 Jahre im Rahmen des gesetzlich Zulässigen Arbeiten im Haus und auf dem Hof durchführten. Dazu zählten insbesondere Gartenarbeiten wie Unkraut jäten Gemüse und Obst ernten sowie Hilfen im Haushalt. In Heimen für schulentlassene Jugendliche ab 14 Jahren war die Arbeitserziehung ein zentrales Erziehungsziel. Schulentlassene Jugendliche arbeiteten, wenn sie keine Ausbildung erhielten, häufig in der einrichtungseigenen Landwirtschaft oder in eigenen Werkstätten. Die Arbeitszeiten richteten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, die für Jugendliche ab 16 Jahren damals bis zu acht Arbeitsstunden täglich und 48 (seit 1960: 44) Arbeitsstunden wöchentlich zuließen.

22. War das ein typisch deutsches Phänomen, etwa basierend auf dem Erziehungsstil im „Dritten Reich“?
Die Erziehung von Waisen und Kindern aus Familien mit Erziehungsschwierigkeiten in Heimen war in Europa üblich. In Deutschland war die Heimerziehung vergleichsweise stark gesetzlich geregelt. Die Anwendung sogenannter schwarzer Pädagogik ist auch aus anderen Ländern bekannt. Der auf Ordnung und Disziplin ausgerichtete Erziehungsstil geht weit vor die NS-Zeit zurück. Die Reformpädagogik der 20er Jahre konnte sich in den meisten Heimen nicht durchsetzen.

23. Warum geriet das Thema erst vor kurzem in die Schlagzeilen?
In den 70er Jahren gab es eine intensive Reformdebatte, bei der die früheren Missstände klar benannt wurden. Die Reform richtete sich allerdings auf die Zukunft und hatte nicht die früher Betroffenen im Blick. Viele von diesen erreichen jetzt das Rentenalter und beschäftigen sich verstärkt mit ihrer Biografie.

24. Wie waren die Reaktionen der katholischen und evangelischen Kirchen zu den Vorwürfen?
Die Kirchen zeigen sich seit Beginn der Diskussion 2006 offen für die Aufarbeitung des Themas. In einem Schreiben vom November 2008 bedauern die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Deutsche Caritasverband und das Diakonische Werk der EKD zutiefst, dass auch in kirchlichen Heimen Kindern und Jugendlichen in der fraglichen Zeit schweres Leid und Unrecht widerfahren ist. Den Betroffenen werden Akteneinsicht, Unterstützung bei der Aufarbeitung sowie andere Hilfen gewährt.

25. Werden Veranstaltungen zum Thema Heimkinder durchgeführt?
Einzelne betroffene Einrichtungen führen Ehemaligentreffen und Fachveranstaltungen durch, z. B. veranstaltete die Karlshöhe Ludwigsburg im Februar 2009 einen „Tag der öffentlichen Erinnerung“ (siehe: www.karlshoehe.de > Kinderheimerziehung). Die Landeskirche und die Diakonie Hannovers führten im Oktober 2009 eine Veranstaltung für ehemalige Heimkinder durch, in deren Mittelpunkt eine öffentliche Erklärung stand, in der Scham und Bedauern über die Missstände zum Ausdruck gebracht wurden.

26. Was ist das Ziel des Forschungsprojekts “Erforschung kirchlicher Heimerziehung in der frühen Bundesrepublik”?
Erforscht und untersucht werden der Rahmen und der Umfang der konfessionellen Heimerziehung, die dort angewandte Pädagogik und ob es eine spezifisch kirchliche Ausprägung der Heimerziehung gab. Gearbeitet wird auf der Grundlage von Archivmaterial und ausgewählten Interviews mit Betroffenen.

27. Wer forscht da in wessen Auftrag?
Das unabhängige Projekt wurde vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, von der Evangelischen Kirche in Deutschland, vom Caritasverband, vom Diakonischen Werk der EKD und der Deutschen Ordensobernkonferenz gemeinsam initiiert und wird mit Drittmitteln unterstützt. Das wissenschaftliche Projekt läuft an der Ruhr-Uni Bochum und ist eingebunden in ein Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgesellschaft.

28. Wann ist mit Ergebnissen zu rechnen?
Der Forschungszeitraum endet zum Jahreswechsel. Ein Abschlussbericht ist im Januar oder Februar 2011 zu erwarten. Erste wesentliche Ergebnisse des Projekts wurden bereits im Frühsommer 2010 vorgelegt in dem Buch: Wilhelm Damberg / Bernhard Frings / Traugott Jähnichen / Uwe Kaminksy: Mutter Kirche – Vater Staat. Geschichte, Praxis und Debatten der konfessionellen Heimerziehung seit 1945. Münster 2010.

http://www.diakonie.de/heimerziehung-in-den-50er-60er-jahren-6339-fragen-und-antworten-zum-thema-heimerziehung-in-deutschland-in-6354.htm

 

Eine Zuschrift:

da hat offensichtlich der „Kongreß der Weißwäscher“ getagt. Und an den Stellen, an denen die Wäsche einfach nicht weiß werden wollte, ist es gräulich geworden, was in der alten Rechtschreibung greulich wäre.

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Published by Helmut Jacob
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