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25. Januar 2010 1 25 /01 /Januar /2010 22:12
4. Wie viele lebten in Heimen in kirchlicher oder diakonischer Trägerschaft?
Das vom Evangelischen Erziehungsverband herausgegebene „Verzeichnis evangelischer Erziehungsheime“ vom 1953 gibt an, dass damals 30.100 Plätze in 418 evangelischen Heimen zur Verfügung standen.

jacob: frage beantwortet? nein!
was sagt die anzahl der plätze über die zahl der heimbewohner in 20 jahren aus? nichts. aber: hätte alle 2 jahre ein bewohneraustausch stattgefunden, dann hätten 301.000 (dreihunderteintausend) menschen (oder gar opfer?) in 20 jahren kirchliche plätze belegt!


7. Wurden dort Kinder misshandelt?
Zahlreiche Berichte ehemaliger Heimkinder verweisen darauf, dass auch in kirchlichen Heimen Kinder auf eine Weise misshandelt wurden, die weit über die Grenzen des damaligen körperlichen Züchtigungsrechts hinausgingen. Dabei ist umstritten, ob die damals üblichen Formen körperlicher Züchtigung bereits als Misshandlungen zu werten sind.

(Text in Fettschrift gesetzt von Helmut Jacob


Jacob im Diakonieforum:
wer nach 4 jahren aufarbeitung und zahlreicher dokumentationen von verbrechen immer noch solch einen mist schreibt, muß es ablehnen, ernstgenommen zu werden.


Dazu Dr. Michael Häusler:
Vielleicht lesen Sie mal genauer: In der Antwort wird unterschieden zwischen den damals üblichen Formen körperlicher Züchtigung und den berichteten Misshandlungen, die weit über die Grenzen des damals üblichen hinaus gingen.
Was ist daran "Mist"?

Stören Sie sich am Begriff "Züchtigung"? Der Begriff stammt ja nicht von mir, sondern ist ein damals üblicher Begriff gewesen. Mit Züchtigung war die Anwendung von "Zuchtmitteln" (ebenfalls ein zeitgenössisches Zitat) gemeint. Als Zuchtmittel kam nach damaliger Ansicht in Familien, Schulen und Heimen vieles in Frage, vom Entzug von Vergünstigungen bis hin zur körperlichen Züchtigung. Die Verwendung des Attributs "körperlich" weist ja darauf hin, dass es auch noch andere Methoden der Züchtigung gab.

Und mit "Züchtigungsrecht" ist (ebenfalls nach damaligem Sprachgebrauch - ich muss offenbar jedes Mal darauf hinweisen, wenn ich zeitgenössische Begriffe verwende) natürlich kein Gesetz gemeint, sondern das den Eltern, Lehrern und Erziehern nach damaliger Rechtsprechung eingeräumte Recht zur (maßvollen!) körperlichen Züchtigung.

Für eine ernsthafte Auseinandersetzung, in der beide Seiten sich ernst nehmen, gehört für mich, dass die damalige Rechtslage und die damaligen Vorstellungen von Werten und Normen wahrgenommen und diskutiert werden. Wir sind heute zum Glück darüber hinaus. Aber der vollzogene Wertewandel darf uns nicht die Augen vor den damaligen Gegebenheiten verschließen lassen.

Die Bewertung, die die Antwort zu Frage 7 vornimmt, lautet aber: Die geschilderten Misshandlungen gingen weit über den Rahmen dessen hinaus, dass damals üblich und zu rechtfertigen war.
Dr. Michael Häusler :winke:
Archiv und Bibliothek des DW EKD

Commont zu dem Passus in der Antwort on Dr. Häusler:

Für eine ernsthafte Auseinandersetzung, in der beide Seiten sich ernst nehmen, gehört für mich, dass die damalige Rechtslage und die damaligen Vorstellungen von Werten und Normen wahrgenommen und diskutiert werden. Wir sind heute zum Glück darüber hinaus. Aber der vollzogene Wertewandel darf uns nicht die Augen vor den damaligen Gegebenheiten verschließen lassen.

[b]werter hr. dr. häusler,
wenn ich so etwas lese, im jahr 2010, nach heimkampagne (68er) und anderem, von einem archivar der diakonie bin ich euphemistisch gesprochen, "ratlos". es gibt protokolle der "briten" in dem diese sich schon im jahr 1947 über das unsägliche regime kirchlicher heimträger exponieren. nur ein beispiel von vielen. die kritik der "reformer" an den vor allem kirchlichen trägern seit 1920er ff. und dann wieder 1945 ff. auch nicht zu vergessen.

im übrigen zu den werten und normen: sind sie evangelisch? und waren die heimerzieher der diakonie auch evangelisch? und die nonnen katholisch? hören sie endlich auf so zu tun, als wären die kirchlichen organisationen spielball gesellschaftlicher werte. das ist blödsinn. und ich hoffe, sie wissen das.

mfg
dr. cburschel[/b]

  http://www.diakonie-forum.de/themen-und-arbeitsfelder-der-diakonie/heimkinder/p13329-heimkinder-brauchen-die-unterst-tzung-der-diakonie/#post13329

23. Wie wird den ehemaligen Heimkindern zurzeit geholfen?

Es erscheint am sinnvollsten, die Aufarbeitung von Biografien an der Basis
durchzuführen. Dazu bieten die Träger der früheren Heime Gespräche,
Besichtigungen und Akteneinsicht an. Es besteht das Angebot,
psychologische Hilfen zu vermitteln.

Dazu Jacob:
St. Florian delegiert, damit's die Rechtnachfolger der Täter nichts kostet



25. Was fordern die ehemaligen Heimkinder?
Bisher haben relativ wenige der geschätzten 700.000 ehemaligen Heimkinder Forderungen
erhoben. Im Vordergrund stehen die Offenlegung der Zustände der Heimerziehung
und die Anerkennung des erfahrenen Leids.
Nur von einem Teil der Betroffenen
werden öffentliche Entschuldigungen oder finanzielle Entschädigungen gefordert.


Dazu im Zwischenbericht des Runden Tisches Heimkinder:
Nach Auswertung von 124 eingegangenen Fragebögen ergibt
sich das Bild, dass etwa drei Viertel der Befragten von den ei-
genen Erfahrungen berichten möchten, dass ebenso viele eine
finanzielle Entschädigung fordern, etwa zwei Drittel eine Ent-
schuldigung erwarten,
etwas über die Hälfte Hilfe bei der Ak-
teneinsicht benötigen und die Hälfte Hilfe bei der Anerken-
nung ihrer Rentenansprüche erhoffen
(Mehrfachnennungen
waren möglich).


6. Waren die Erzieher damals ausgebildet?
Die damaligen Ausbildungsmöglichkeiten waren extrem begrenzt. Die Zahl der Ausbildungsplätze an den wenigen Erzieherschulen war gering. Studiengänge der Sozialpädagogik befanden sich erst im Aufbau.
Aufgrund der großen Nachfrage nach ausgebildeten (Sozial)-Pädagoginnen und -Pädagogen waren nur wenige bereit, sich auf die relativ schlechten Arbeitsbedingungen in Erziehungsheimen einzulassen.
Diakonissen und Diakone in den Heimen hatten häufig im Rahmen ihrer Ausbildung auch eine erzieherische Ausbildung durchlaufen. Das fehlende Personal wurde vielfach durch nicht ausgebildete Kräfte und/oder Auszubildende und Praktikanten ersetzt.


Dazu Jacob:

Nebelkerzen von hier

Die damaligen Ausbildungsmöglichkeiten waren extrem begrenzt. Die Zahl der Ausbildungsplätze an den wenigen Erzieherschulen war gering. Studiengänge der Sozialpädagogik befanden sich erst im Aufbau. Aufgrund der großen Nachfrage nach ausgebildeten (Sozial)-Pädagoginnen und-Pädagogen waren nur wenige bereit, sich auf die relativ schlechten Arbeitsbedingungen in Erziehungsheimen einzulassen. bis hier
Endlich spring die Katze aus dem Sack:
Diakonissen und Diakone in den Heimen hatten häufig im Rahmen ihrer Ausbildung auch eine erzieherische Ausbildung durchlaufen (ist heimeweise falsch; es finden sich keine Belege). Das fehlende Personal wurde vielfach (Expander-Begriff) durch nicht ausgebildete Kräfte und/oder Auszubildende und Praktikanten ersetzt.



Noch einmal:
7. Wurden dort Kinder misshandelt?
Zahlreiche Berichte ehemaliger Heimkinder verweisen darauf, dass auch in kirchlichen Heimen Kinder auf eine Weise misshandelt wurden, die weit über die Grenzen des damaligen körperlichen Züchtigungsrechts hinausgingen. Dabei ist umstritten, ob die damals üblichen Formen körperlicher Züchtigung bereits als Misshandlungen zu werten sind.


Dazu Jacob:
Kein mir bekanntes Heimopfer hat sich über Ohrfeigen oder einen Klatsch vor den Arsch beschwert. Es geht um Verbrechen. Was haben
- Hetzen von Hunden auf Menschen
- Zwang eines Kindes, sein Grab zu schaufeln
- Strafsitzen in Leichenhallen
- Isolationsfolter
- Vergewaltigungen
- Stopfen von Menschen wie Weihnachtsgänse
- Trennen von Geschwistern
- physische und psychische Vernichtung
mit Züchtigungsrecht zu tun???



8. Wie hoch wird die Zahl der misshandelten Kinder geschätzt?
Der Anteil der misshandelten Kinder ist völlig unklar. Schätzungen liegen weder aus Forschungsprojekten noch von Betroffen-Vereinigungen
(auch nicht vom VEH?) vor...

Jacob rot:
... wohl aber von Wensierski, Bundestag, Experten. 500000 bis 800000. Warum das in der Anwort zu Frage 8 nicht steht? Laßt uns raten.


9. Kam das häufig vor und war das systematisch?
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand spricht nichts dafür, dass die von den ehemaligen Heimkindern beschriebenen Demütigungen und Misshandlungen charakteristisch für kirchliche Einrichtungen gewesen
wären. Es ist nicht zutreffend, dass alle Beschäftigen in den Heimen Gewalt als Erziehungsmittel befürwortet und entsprechend problematische Verhaltensmuster gedeckt hätten. Hier darf keine generelle Stigmatisierung der dort Beschäftigen stattfinden.


Dazu Jacob (Einfügungen im Text):
9. Kam das (was?) häufig vor und war das systematisch?
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand (1850 oder welcher?) spricht nichts dafür, dass die von den ehemaligen Heimkindern beschriebenen Demütigungen und Misshandlungen charakteristisch für kirchliche Einrichtungen gewesen wären.
Es ist nicht zutreffend, (und hat auch niemand behauptet!) dass alle Beschäftigen in den Heimen Gewalt als Erziehungsmittel befürwortet und entsprechend problematische Verhaltensmuster(Expanderbegriff und Augenwischerei) gedeckt hätten. Hier darf keine generelle Stigmatisierung der dort Beschäftigen stattfinden.
Wer stigmatisiert? Die Heimopfer etwa? Ohne Fakten ist das eine Unterstellung.

10. Wurden Kinder zur Arbeit gezwungen?
Es war üblich, dass auch Kinder bis 14 Jahre im Rahmen des gesetzlich Zulässigen Arbeiten im Haus und auf dem Hof durchführten. Dazu zählten insbesondere Gartenarbeiten wie Unkraut jäten Gemüse und
Obst ernten sowie Hilfen im Haushalt. In Heimen für schulentlassene Jugendliche ab 14 Jahren war die Arbeitserziehung ein zentrales Erziehungsziel. Schulentlassene Jugendliche arbeiteten, wenn sie keine Ausbildung erhielten, häufig in der einrichtungseigenen Landwirtschaft oder in eigenen Werkstätten. Die Arbeitszeiten richteten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, die für Jugendliche ab 16 Jahren damals bis zu acht Arbeitsstunden täglich und 48 (seit 1960: 44) Arbeitsstunden wöchentlich zuließen.


Dazu Jacob:
Zählt das Diakonische Werk
Torfstechen unter Peitschenhieben, Hunger, Kälte unter Hundegebell und willkürlichem Tabakentzug zu "Gartenarbeiten" oder zur Arbeitserziehung?
Ist z. B. das Waschen, Bindenwechseln, Ankleiden schwerer, pubertierender Mädchen durch eine 9jährige Hausarbeit oder Arrbeitserziehung ?
Arwin? Hattet Ihr eine 44/48-Stunden-Woche?




11. War das ein typisch deutsches Phänomen, etwa basierend auf dem Erziehungsstil im „Dritten Reich“?
Die Erziehung von Waisen und Kindern aus Familien mit Erziehungsschwierigkeiten in Heimen war in Europa üblich. In Deutschland war die Heimerziehung vergleichsweise stark gesetzlich geregelt. Die
Anwendung sogenannter schwarzer Pädagogik ist auch aus anderen Ländern bekannt. Der auf Ordnung und Disziplin ausgerichtete Erziehungsstil geht weit vor die NS-Zeit zurück. Die Reformpädagogik der 20er Jahre konnte sich in den meisten Heimen nicht durchsetzen.

Dazu Jacob (siehe auch Commont, oben):
War die Innere Mission ein christlicher Verband?
Sollten Diakone und Ordensleute Christen sein und christlich handeln?
Galt für die IM, Diakone und Ordensleute das Gebot christlicher Nächstenliebe?



12. Warum geriet das Thema erst vor kurzem (vor 4 Jahren! Durch Martin Mittchel weit vorher. Ist das kurz?) in die Schlagzeilen?

In den 70er Jahren gab es eine intensive Reformdebatte, bei der die früheren Missstände klar benannt wurden. Die Reform richtete sich allerdings auf die Zukunft und hatte nicht die früher Betroffenen im Blick. Viele von diesen erreichen jetzt das Rentenalter und beschäftigen sich verstärkt mit ihrer Biografie.


Dazu Jacob:
12. Warum geriet das Thema erst vor kurzem in die Schlagzeilen?
Weil 2006 das Buch "Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski die Republik erschütterte - und dies bis heute!



13. Wie waren die Reaktionen der katholischen und evangelischen Kirchen zu den Vorwürfen?
Die Kirchen zeigen sich seit Beginn der Diskussion 2006 offen für die Aufarbeitung des Themas
(1). In einem Schreiben vom November 2008 bedauern die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Deutsche Caritasverband und das Diakonische Werk der EKD zutiefst, dass auch in kirchlichen Heimen Kindern und Jugendlichen in der fraglichen Zeit schweres Leid und Unrecht
widerfahren ist
(2). Den Betroffenen werden Akteneinsicht (so sie nicht abgesoffen oder plötzlich dünner als zuvor sind), Unterstützung (welche?) bei der Aufarbeitung sowie andere (welche?) Hilfen gewährt.

Dazu Jacob (s. auch Einfügungen in der Frage):
(1) +
(2) Stellt man die Dokumente der Drohungen, Klageandrohungen, Klageschriften gegen Heimopfer, Presseberichte und Opfererfahrungen zu Bremsmänövern in der Aufarbeitung, Falschdarstellungen von Fakten, Verharmlosungen und plötzliche Erinnerungslücken zusammen, reicht das Material für das zweite Buch: "Vertuschen der Schläge im Namen des Herrn".


14. Wie reagiert die Diakonie als Trägerin von Heimen auf die vorgebrachten Anschuldigungen?
1. Hälfte der Wahrheit: Neben den oben genannten Reaktionen haben auch einzelne (!) diakonische Träger, gegen die Vorwürfe vorgebracht wurden, begonnen, die Geschichte ihrer Einrichtung zu erforschen, und suchen Gespräche mit Betroffenen. ...

Zusatz (zu obigen Einfügungen) Jacob:
2. Hälfte der Wahrheit:
... nachdem die Beweise erdrückend sind und die Wahrheit sie zu erschlagen drohen!



20. Wer forscht da in wessen Auftrag?
Das unabhängige Projekt wurde vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, von der Evangelischen Kirche in Deutschland, vom Caritasverband, vom Diakonischen Werk der EKD und der Deutschen Ordensobernkonferenz gemeinsam initiiert und wird mit Drittmitteln unterstützt. Das wissenschaftliche Projekt läuft
an der evangelischen und katholischen Fakultät der Ruhr-Uni Bochum und ist eingebunden in ein Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgesellschaft.



Noch einmal zu Frage 23:
23. Wie wird den ehemaligen Heimkindern zurzeit geholfen?

St. Florian sagt: Es erscheint am sinnvollsten, die Aufarbeitung von Biografien an der Basis durchzuführen. Dazu bieten die Träger der früheren Heime Gespräche, Besichtigungen und Akteneinsicht an.
Und nun zur Hilfe:
Es besteht das Angebot,
psychologische Hilfen zu vermitteln.

Jacob: rote Einfügungen und nachfolgende Zeile
Alle Achtung!


Jacob:
Fehlende Frage: 28. Warum werden positive Berichte nicht veröffentlicht?

Häusler in einem Brief an die Freie Arbeitsgruppe JHH 2006:
Das wäre in der Tat wünschenswert. Ich habe allerdings die Erfahrung
gemacht, dass allein der Hinweis darauf, dass es Menschen gibt, die
sich gern an ihre Zeit im Heim erinnern, von manchen ehemaligen
Heimkindern, die Miss­handlungen und Demütigungen erleben mussten, als
Versuch angesehen werden, die Glaubwürdigkeit ihres Zeugnisses zu
leugnen. Das ist aber gerade nicht unsere Intention, so dass wir uns
mit der Veröffentlichung solcher Beispiele zurückhalten.
Dr. Michael Häusler Archivleiter
Berlin, 14. Oktober 2009



Warum diese provozierenden, teils schroffen, teils angreifenden Bemerkungen zur Frage-Antwort-FAQ des Diakonischen Werkes? Weil sich in den Antworten des Diakonischen Werkes zu ihren selbstgestellten Fragen vier Jahre nach dem Buch von Peter Wensierski und nach unzähligen Presseberichten und Schicksalsberichten im Internet immer noch Verharmlosungen und Verleugnungen widerspiegeln. Diese und ähnliche Verlautbarungen werden systematisch und konfessionsübergreifend wiederholt und von der Täterseite gierig aufgenommen. Solche Verharmlosungen und Verleugnungen stellen eine erneute Beleidigung und Verhöhnung der Opfer dar. Nach vier Jahren Aufarbeitung machen solche Verlautbarungen nur noch agressiv.

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Published by Helmut Jacob
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