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15. August 2014 5 15 /08 /August /2014 14:33

Die Einrichtungen der Behindertenhilfe machen mobil gegen den Ausschluss vom Hilfsfonds für Opfer der Heimerziehung.

14.08.2014 | VON DIRK BAAS | EPD

"'Es handelt sich um ein schreiendes Unrecht, wenn Menschen aus Heimen der Behindertenhilfe vom Genuss der Mittel des Fonds ausgeschlossen bleiben', sagte Dierk Starnitzke, Vorstandssprecher der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, dem Evangelischen Pressedienst (epd). Er sprach von einer 'offensichtlichen Diskriminierung'. Objektive Gründe für einen Ausschluss von ehemaligen Heimbewohnern der Behindertenhilfe ließen sich kaum erkennen."

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/108940/diakoniestiftung-fordert-aufnahme-behinderter-fonds-fuer-opfer-der-heimerziehung

Aufschlussreiche Informationen über Dierk Starnitzke finden sich auch in meinem Blog unter folgendem Link:

http://de.over-blog.com/recherche/recherche-blog.php?ref=1570672&query=Dierk+Starnitzke

 

Mein Kommentar:

Spät kommt er, doch er kommt; wenn auch 6 Jahre zu spät. Als andere, beispielsweise sein Theologiekollege Dierk Schäfer aus Bad Boll schon 2008 diese Forderung vertrat, war aus der Feder von Starnitzke nichts zu finden; eher Rechtfertigungsversuche für Verbrechen im Wittekindshof. Was Starnitzke aber fordert, geht den Entscheidern am Auspuff vorbei. Er hätte sich lieber den Diakoniepräsidenten Ulrich Lilie, seinen Vorgänger Johannes Stockmeier und unseren (ich muss jetzt meine Tränen unterdrücken) Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider krallen sollen, um diesen Dreien in Sachen Heimopfer überhaupt lethargisch wirkenden Kirchenfürsten seine Forderung zur Gegenzeichnung unter die Nase zu halten. So verraucht der Appell von Starnitzke im Nirvana.

 

Heimopfer, Runder Tisch Heimerziehung, Nikolaus Schneider, Johannes Stockmeier, Ulrich Lilie, Evangelische Kirche, Diakonie Deutschland

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Published by Helmut Jacob
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