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9. Dezember 2013 1 09 /12 /Dezember /2013 16:15

Eine Bekannte bekam Post vom Bischof. Franz-Josef Overbeck schrieb ihr unter anderem:

„Die Wahl des neuen Papstes Franziskus im Frühjahr hat viel Hoffnung verbreitet, und auch der umfangreiche Dialogprozess in unserem Bistum hat eine spürbare Aufbruchstimmung ausgelöst. Auf der anderen Seite sorgen seit dem Herbst die Vorgänge im Bistum Limburg zu Recht für Kritik. Ich verstehe gut, dass vieles in diesem Zusammen­hang nachdenklich, einiges sogar ärgerlich macht - und dass die Distanz mancher Gläubiger zu ihrer Kirche weiter zunimmt, so wie viele Menschen schon seit Langem den Kontakt zu uns verloren haben. Umso mehr freut es mich, dass Sie nach wie vor gemeinsam mit uns auf dem Weg sind. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen.“

Dann folgt die Ankündigung eines unschätzbaren Geschenkes: „Sechsmal im Jahr werden wir uns ab diesem Monat mit einer neuen Zeit­schrift an Sie wenden, die es in dieser Form erstmals in einem deutschen Bistum geben wird.“

Zukünftig werden also sechs „BENE“-Blättchen ihren Posteingang bereichern. Die zukünftige Empfängerin freut sich schon. Oder etwa doch nicht? Immerhin entfuhr ihr: „Dem geht der Arsch auf Grundeis!“ Und auch ich meine: Diese Kundenpflege ist schon seit Jahrzehnten längst überfällig. Und dass die treuen Kirchensteuerzahler ihre Grabstelle auf Gemeindefriedhöfen extra bezahlen müssen, ist auch eine Schweinerei und zeigt: Sie werden nur, wie Kühe, abgemolken, solange das Geld noch fließt.  

Bischof BENE

Franz-Josef Overbeck, Bistum Essen, BENE

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Published by Helmut Jacob
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